Kirchen und Glaubensgemeinden in Zug
Kapelle Zug der Ev.-Luth. Jakobi-Christophorus-Kirchgemeinde Freiberg
Die Kapelle Zug wurde am 8. August 1937 eingeweiht.
Ihre Entstehung geht auf Pfarrvikar Gottfried Klenner zurück, der 1934 nach Zug kam und das zunächst schwache kirchliche Leben im Ort neu belebte. Mit der Gründung eines Posaunenchores, der bald zahlreiche Menschen begeisterte, wuchs der Wunsch nach einem eigenen Gotteshaus.
Durch das musikalische Engagement der Gemeindemitglieder, die in ganz Sachsen Geld für den Bau erspielten, sowie durch Spenden konnte die Kapelle errichtet werden.
Bis heute ist die schlicht gestaltete, von alten Bäumen umgebene Kapelle ein bedeutender Ort des Glaubens, der Begegnung und der Gemeinschaft in Zug.
Besonders Gottesdienste; das Erntedankfest und die Christvespern sowie Konzerte prägen das Gemeindeleben.
Als kleines kirchliches Kleinod ist die Kapelle ein wichtiges Stück Zuger Heimat und ein lebendiges Zeugnis der Ortsgeschichte.
Königreichsaal der Zeugen Jehovas
Der in den 1990er Jahren erbaute Königreichssaal dient als Versammlungsstätte der christlichen Religionsgemeinschaft Jehovas Zeugen.
Jehovas Zeugen richten ihren Glauben konsequent an der Bibel aus.
Sie beten Jehova als den allmächtigen Gott und Schöpfer an und betrachten Jesus Christus als Gottes Sohn und Erlöser.
In den schlicht gestalteten Räumen des Königreichssaal kommen sie regelmäßig zu biblischen Vorträgen, gemeinsamen Bibelbetrachtungen und zum Austausch über ihren Glauben zusammen.
